MOTIGRU: „Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling“ (Laozi)

Das Projekt geht dem Ende zu. MOTIGRU ist ein Pilotprojekt zum Thema Gesundheit, Wohlfühlen, Selbstdisziplin, den inneren Schweinehund und Selbstbestimmung über das wir im Zukunftsplanungsblog bereits mehrfach berichtet haben.

Heute ist unser vorletztes Treffen unserer Motivationsgruppe (MOTIGRU) in der großen Runde. Nach der langen Sommerpause komme ich am vereinbarten Ort an. Iris und Steffi sind schon da und begrüßen mich.
Wir warten… Steffi telefoniert (um in Erfahrung zu bringen, warum Leute nicht gekommen sind)…

Wir bleiben dann aber zu dritt, da die anderen Teilnehmer aus diversen Gründen  abgesagt haben. Iris, Steffi und ich beginnen zu grübeln, warum so viele Teilnehmer nicht gekommen sind  und kommen auf folgende Punkte:

  • UnterstützerInnen sind ausgefallen.
  • Wenn wenige oder keine Unterstützer Innenda sind, hat die Hauptperson auch keine Lust auf das Treffen.
  • Die Sommerpause war zu lang….

Diese wenigen Überlegungen führen uns zur Frage und zum Hauptproblem dieses Projekterstversuchs:

Wie schaffen wir Verbindlichkeit?

  • Wie schaffen wir Verbindlichkeit zwischen Hauptperson und UnterstützerInnen?  Damit diese dem Unterstützungskreis zumindest für die Dauer des Projekts erhalten bleiben…
  • Wie schaffen wir Verbindlichkeit zum Projekt/den Treffen,
    so dass sich TeilnehmerInnen auch für ein Gelingen mitverantwortlich fühlen  und z.B. rechtzeitig absagen und niemand nachtelefonieren muss.

Diesen Fragen möchten wir in unserem letzten Treffen am 6. November gerne gemeinsam nachgehen. Wir wünschen uns, dass da alle Hauptpersonen mit ihren ModeratorInnen kommen.

Im heutigen Treffen  hatten wir die Zeit, um über diesen ersten Projektversuch nachzudenken. Und unsere eigenen Ideen zu sammeln:
Was können wir anders und noch besser machen?
Wir sind auch auf einige Dinge gekommen, die wir in einem 2. Durchgang des Projekts gerne ausprobieren wollen.

Bevor es aber soweit ist, ist es mir wichtig noch zu erwähnen, was an unserem Projekterstversuch schon jetzt super war und ist:

  • Es sind viele gute Ideen entstanden.
  • Es sind (neue) Verbindungen zwischen Menschen entstanden.
  • Es sind neue Aktivitäten entstanden.
  • Das Erfolgstagebuch ist eine gute Anregung um ins Gespräch 
zu kommen.
  • Jeder einzelne Teilnehmer konnte bereits etwas verändern: bewusste Ernährung, mehr Bewegung….

Ich freue mich auf unser nächstes Treffen, auf den Austausch und das Abschlussfeedback aller Beteiligten.
Ich freue mich darauf, aus den bisherigen Ergebnissen zu lernen, Neues zu entwickeln und vielleicht einen zweiten Durchgang zu starten.

Danke an dieser Stelle an Steffi. Fürs unermüdliche Tun und Menschen zusammenzubringen, auch wenn es manchmal nicht ganz einfach ist.

Den Beitrag hat Erich Piskernig geschrieben.
Er ist als Moderator im Pilotprojekt MOTIGRU dabei.

 

.

Selfie: 2 Frauen und 1 Mann
Kleine Gruppe beim Treffen nach dem Sommer

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s