Warum mir die Haltung von Persönlicher Zukunftsplanung so wichtig ist…

von Max J. Kilian, Selbstvertreter, PZP-Botschafter und Co-Moderator

Die Person steht im Mittelpunkt.
Sie wird gesehen und gehört.
Sie wird wahr-genommen.
Sie wird wert-geschätzt.
Sie darf sie selbst sein.
Es wird auf ihr Tempo Rücksicht genommen.
Brücken werden gebaut und erste Schritte möglich gemacht.
Und: Miteinander feiern und Spaß haben gehören dazu

Zutaten für eine Persönliche Zukunftsplanung – das Gute und Passende leben

In diesem Artikel wird die Orientierung auf das gute und passende Leben als Zielorientierung von Persönlicher Zukunftsplanung erläutert. Es ist ein Textauszug aus der Neuausgabe 2020 des Buches „I want my dream!“ Persönliche Zukunftsplanung weiter denken und erscheint in Würdigung der Gedanken von Remo Largo, der am 11.11.2020 verstarb.

Meinen ganz persönlichen Bedarf ermitteln: Persönliche Zukunftsplanung

Mit dem BTHG wird ein Teilhabe- oder Gesamtplan zur Planung professioneller Unterstützungsleistung verpflichtend. Welche Rolle kann die Persönliche Zukunftsplanung dabei spielen? Unabhängig von angedachten Verfahren wird die Partizipation der Betroffenen in den neuen Verfahren nur bei entsprechender Haltung der Professionellen gelingen.

Stellungnahme zur Kolumne „Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben – oder: vom Unsinn der Zukunftsplanung“

Mitten im Advent – der Zeit des Erwartens des zukünftigen Weihnachtsfests – regt uns Roland Frickenhaus mit seiner Kolumne „Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben – oder: vom Unsinn der Zukunftsplanung“ bei kobinet an, uns damit auseinanderzusetzen, ob Zukunftsplanung überhaupt Sinn hat und ob sich Menschen mit… Stellungnahme zur Kolumne „Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben – oder: vom Unsinn der Zukunftsplanung“ weiterlesen

Qualitätskriterien für Persönliche Zukunftsplanung

Die Qualitätskriterien in Persönlicher Zukunftsplanung beschreiben aus Sicht des Netzwerkes Persönliche Zukunftsplanung wichtige Kriterien, was den Charakter und das methodische Vorgehen in Persönlicher Zukunftsplanung auszeichnen sollte. Damit wollen wir eine gute Praxis unterstützen und einer Verwässerung des Beghriffes vorbeugen.

MOTIGRU – unser Abschlusstreffen

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. (Demokrit) Hiermit möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die den Mut hatten, an diesem Pilotprojekt teilzunehmen. Insbesondere bei Iris und Steffi, die es ins Leben gerufen haben. Ebenso beim SelbstvertretungsZentrum Wien und beim Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V, die das Pilotprojekt unterstützt haben. Heute ist also… MOTIGRU – unser Abschlusstreffen weiterlesen

Abschluss der 2. bayerischen Weiterbildung in personen-zentriertem Denken und Persönlicher Zukunftsplanung

17 Teilnehmer*innen aus verschiedenen Regionen Bayerns beendeten am 10. November 2018 ihre einjährige Weiterbildung in personen-zentriertem Denken und Persönlicher Zukunftsplanung. Die Weiterbildung wurde in Bayern bereits zum zweiten Mal in Trägerschaft der Akademie Schönbrunn und in Kooperation mit der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH, dem Franziskuswerk Schönbrunn, dem Landratsamt Dachau/FQA, dem Bayerischen Roten Kreuz –… Abschluss der 2. bayerischen Weiterbildung in personen-zentriertem Denken und Persönlicher Zukunftsplanung weiterlesen

MOTIGRU: „Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling“ (Laozi)

Das Projekt geht dem Ende zu. MOTIGRU ist ein Pilotprojekt zum Thema Gesundheit, Wohlfühlen, Selbstdisziplin, den inneren Schweinehund und Selbstbestimmung über das wir im Zukunftsplanungsblog bereits mehrfach berichtet haben. Heute ist unser vorletztes Treffen unserer Motivationsgruppe (MOTIGRU) in der großen Runde. Nach der langen Sommerpause komme ich am vereinbarten Ort an. Iris und Steffi sind… MOTIGRU: „Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling“ (Laozi) weiterlesen